Junge Frauen fĂŒr Stoiber

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Zum Internetauftritt von Edmund Stoiber

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Zum GĂ€stebucheintrag

Name: Marco Kraus
E-Mail: Marcokraus1@aol.com
Datum: Freitag, 27. September 2002 um 17:01:32
 
Guten Tag, sehr geehrte Damen,

ich freue mich sehr, dass hier endlich einmal mit dem Klischee aufgerĂ€umt wird, dass CDU und CSU der Meinung seien, Frauen gehörten zurĂŒck an den Herd. Gerade CDU und CSU sind nĂ€mlich die Parteien, die es mit den BĂŒrgerinnen unseres Landes ernst meinen und ihnen nichts vorheucheln. Was wir in Deutschland brauchen, ist eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf und daran arbeitet dĂ­e UNION auch ganz stark. Unser Land hat so unendlich viele wunderbare und tolle Frauen, die es verdient haben eine gleiche Chance im Berufsleben zu haben, dass die UNION gar nichts anderes behaupten kann und schon gar nicht will!!! Dr. Edmund Stoiber und Dr. Angela Merkel sind bestimmt die Letzten, die ĂŒberhaupt nur irgendeine Benachteiligung einer Gruppe von Menschen in Deutschland wĂŒnschen. Aber aus der Ecke der linksextremen Sozis schallt ja nicht nur die absolute Frechheit, dass die CDU/CSU der Meinug seien, Frauen gehörten an den Herd, gleiches wird ja auch bei der Frage der Zuwanderung versucht ins Land zu bringen. Tatsache ist einfach, dass wir die Weichen in den nĂ€chsten Jahren auf INTEGRIERUNG (rot-grĂŒn ein Fremdwort...) stellen mĂŒssen, d.h. den bereits HIER LEBENDEN AuslĂ€ndern angemessenes deutsch beibringen mĂŒssen und sie kulturell ein wenig in unsere Welt fĂŒhren mĂŒssen. Aber was solls, es ist ein Fass ohne Boden! Gerade sind unsere "Freunde" von der linken Fraktion mal wieder dabei ihre traurige und beschĂ€mende Bilanz zu verschlimmern und die Arbeitslosigkeit wird von Herrn Hundt auch nicht gerade als positive Entwicklung bezeichnet. 4,4 Millionen Arbeitslose in Deutschland sagt er vorraus, werde Deutschland haben, wenn rot-grĂŒn seine maßlosen und unverschĂ€mten Steuererhöhungen durchbringen wird. Auch hier typisch: Noch haben die Koaltionsverhandlungen zwischen Sozis und GRÜNEN gar nicht begonnen, schon streiten sie sich ĂŒber Steuererhöhungen, was angesichts der miesen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, die wir ebenfalls rot-grĂŒn verdanken, unmöglich ist!!!

Ich bin sicher rot-grĂŒn besteht nicht lange und bald ist unser Power-Ede dann endlich Kanzler, meine UnterstĂŒtzung hat er jedenfalls aus ganzem Herzen!!!

Riesen Kompliment auch an Katherina Reiche, ebenfalls unschlagbar!!!

GrĂŒĂŸe aus Hessen, Marco

Name: Dorit Miehe
E-Mail: DoritundLutz@t-online.de
Datum: Samstag, 21. September 2002 um 18:57:33

leider habe ich von der initiative Frauen fĂŒr Stoiber erst im Fernsehen und zwar am Donnerstag den 19.09. erfahren, dabei hielt ich mich schon fĂŒr informiert.... warum so wenig Medieninteresse und/ oder -Arbeit? abgeshen davon find ich das ne klasse Idee , gerade weil Stoiber immer so als Patriarch hingestellt wird, und er es ja gar nicht ist... denn wer als erste Tat nach seiner Wahl zum MinisterprĂ€sidenten Niedersachsens das Frauenministerium abschafft, disqualifiziert sich doch gerade bei den WĂ€hlerinnen, denen er ja auch noch zum grĂ¶ĂŸten Teil seinem Sieg verdankte....

ich hoffe nnur, das dieses Mal die Frauen klarer denken und ihr Gehirn benutzen....

die DO(R)IT

Name: Diana Schrader
E-Mail: jendia2000@hotmail.com
Datum: Mittwoch, 18. September 2002 um 10:58:04
 
Hallo Sibylle und Kathrin!

Ganz zufĂ€llig bin ich heute erstmalig auf Eure side geraten und möchte Euch herzlich zu dieser Initiative beglĂŒckwĂŒnschen. Ich finde es extrem wichtig, dass der SPD und ihrer "KĂŒchen-Kampagne" entgegengetreten wird - von Frauen, die es angeht. Nach Ausbildung, Studium und einigen Jahren beruflicher Erfahrung kommt fĂŒr mich nun mit 33 Jahren   die Zeit, eine Entscheidung pro oder contra Kind zu treffen. Aber warum ist es ĂŒberhaupt eine solch existenzielle Entscheidung ? Weil eine Frau in unserer Gesellschaft noch immer Familie und Beruf nicht wirklich miteinander vereinbaren kann. Weil einer berufstĂ€tigen Mutter eines Kleinkindes kaum Perspektiven einer Ganztagsbetreuung angeboten werden. Mit Hilfe des geplanten Familiengeldes könnte sicherlich vielen Frauen, die sich in der gleichen oder Ă€hnlichen Position wie ich selbst befinden, geholfen werden. Sie könnten entweder eine Tagesmutter engagieren, Erziehungsurlaub in Anspruch zu nehmen oder sich frei entscheiden, ihren Beruf aufzugeben. Das alles aber, ohne die bisher damit verbundenen enormen finanziellen Einbußen hinnehmen zu mĂŒssen.   Und doch hat die Sache einen Haken: Durch das geplante Familiengeld werden auch gutsituierte Frauen unterstĂŒtzt, die es finanziell gar nicht nötig haben, ihren und den Lebensunterhalt ihres Kindes durch Arbeit sicherzustellen. Sinnvoller wĂ€re meines Erachtens eine entsprechende stuerrechtliche Entlastung   kleiner und mittlerer Einkommensbezieher/innen. Durch solche eine Regelung wĂŒrde die arbeitende Bevölkerung sinnvoll unterstĂŒtzt.

Ich wĂŒnsche uns allen, dass die derzeitige Regierung in 4 Tage ihre Koffer packen muss und hoffe, dass der neue Bundeskanzler Stoiber Eure/unsere Anregungen berĂŒcksichtigen wird.

Macht weiter so !!!

Name: Thomas Stroh
E-Mail: T.Stroh@web.de
Datum: Dienstag, 17. September 2002 um 22:15:33

 

Hallo

Ich wollte nur testen, ob man hier wirklich reinschreiben kann oder ob die Antworten automatisch generiert werden. Danke

Gruss aus Spanien

Name: Kathrin Schmidt
E-Mail: kathrin_schmidt@hotmail.com
Datum: Montag, 16. September 2002 um 11:37:57

Hallo,

ich finde es einfach unglaublich, dass die Menschen in Deutschland vor dem amerikanischen PrĂ€sidenten George Bush mittlerweile mehr Angst haben als vor dem irakischen Diktator Saddam Hussein, der Giftgas gegen seine eigenen BĂŒrger eingesetzt hat und sicher auch nicht davor zurĂŒckscheut, atomare Waffen einzusetzen. Wer hat nicht die Bilder von den vielen kurdischen Frauen und Kindern vor Augen, die 1988 von Saddam Hussein brutal mit Giftgas ermordet wurden.

Keiner von uns will einen Krieg, aber damit Wahlkampf zu machen wie Schröder das tut, ist doch echt das allerletzte. Er hat sich ja auch schon sein HintertĂŒrchen aufgemacht, indem er gesagt hat, dass es eine neue Situation sei, wenn der Irak mit Terror in Zusammenhang stehe... Das diese Wahlkampfpunkte fĂŒr Schröder dazu fĂŒhren, dass sich Deutschland aussenpolitisch isoliert, halte ich fĂŒr eine Katastrophe! Das einzige Land, welches Deutschlands Verhalten in der Irak-Frage befĂŒrwortet, ist der Irak! Es wird lange dauern, das verloren gegangene Vertrauen in Deutschland als BĂŒndnispartner wiederherzustellen!

Ein weitere Grund, Stoiber zu wÀhlen! Der ist dazu sicher eher in der Lage als Schröder.

Kathrin

Name: Vera Wucherpfennig
E-Mail: vera.wuc@web.de
Datum: Dienstag, 10. September 2002 um 13:44:55
 
Hallo Kathrin, hallo Sibylle!

Habe grad ganz frisch den neuen Scanner (politische Zeitschrift der JU in SĂŒdniedersachsen, Hildesheim, Braunschweig) aus der GeschĂ€ftsstelle geholt. Schönes Foto :-)

Vielen Dank fĂŒr eure Initiative und ich bin gern dabei!

GrĂŒĂŸe aus Göttingen,

Vera

Name: Christian FlĂŒhr
E-Mail: christian@christianssnowworld.de
Datum: Montag, 9. September, 2002 um 17:23:00
 
Hallo aus Bayern,

am vergangenen Wochenende habe ich Euch erstmals live gesehen, zuvor allerdings viel ĂŒber Euch gelesen. Ich finde die Aktion sehr gut und durfte in der Olympiahalle einem PressegesprĂ€ch lauschen, daß Ihr mit einem niederlĂ€ndischen Journalisten gefĂŒhrt habt, und mir gezeigt hat, daß nicht nur Charme, sondern auch der Inhalt stimmt.

Gerne wĂŒrde ich am 19. September 2002 zu der Veranstaltung im 90° kommen, bitte Euch mich auf die GĂ€steliste zu setzen!

GrĂŒĂŸe aus Bayern

Christian FlĂŒhr
Marathon-Skiweltrekordhalter
Internet:
www.christianssnowworld.de und www.sommerski.4d2.de

Name: Anemarie
E-Mail: amari@hotmail.com
Datum: Montag, 9. September 2002 um 01:02:33
 
Ich werde auch Herrn MinisterprÀsident wÀhlen, da ich mit seiner Frauenpolitik zufrieden bin.

Anemarie

Name: Elisabeth Hutter
E-Mail: elisabeth.hutter@gmx.de
Datum: Sonntag, 8. September 2002 um 16:19:56
 
Hallo zusammen,

kompliment fĂŒr eure Internet-Seite echt prima! Habe am Samstag beim CSU-Wahlkampauftakt in der MĂŒnchener Olympiahalle von eurem Engagement gehört....leider hatte ich bis zu diesem, Zeitpunkt noch nichtÂŽs von eurer Initiative  mitbekommen. Finde es ganz, ganz wichtig, dass auf eurer Seite mal das Frauenbild der Union klar gestellt wird.

Und fĂŒr den 22. September hoffe ich, dass wir die Chance fĂŒr einen Wechsel nutzen - denn noch einmal vier Jahre rot/grĂŒn....ob wir dass noch malÂŽ durchstehen?!

also dann, liebe GrĂŒĂŸe

Name: Robert Koch
E-Mail: Robert_Koch99@t-online.de
Datum: Sonntag, 8. September 2002 um 12:03:15

Ich finde es super, dass es soviele Junge Leute gibt, die hinter unserem Kanzlerkandidaten stehen. Macht alle weiter so und viel glĂŒck beim Wahlkampf.

Name: Beatrice Freund
e-Mail:
freund@jungefrauenfuerstoiber.de
Datum: Freitag, 6. September 2002 um 10:38

Hallo Connie,

vielen Dank fĂŒr die MĂŒhe, auf unser GĂ€stebuch zu warten, um Deinen Beitrag nochmals ins Netz zu stellen und vielen Dank fĂŒr Dein Lob bzgl. unserer Eigeninitiative.

Ersteinmal möchte ich sagen, daß man mit 38 Jahren keineswegs zu alt ist fĂŒr unsere Initiative, denn ich denke, ob jung oder alt, jeder hat seine Erfahrungen im Leben gemacht, die unentbehrlich sind, um unsere Zukunft zu gestalten. Daß jeder die Regierungszeit von Herrn Dr. Kohl anders erlebt hat, ist unumstritten. Ich habe nĂ€mlich nur 8 Jahre seiner Regierungszeit erfahren; ich bin ein Kind des Ostens! Ich kann nur soviel zu Herrn Dr. Kohl sagen, hĂ€tte es ihn und seinen Willen, Deutschland zu vereinen, nicht gegeben... Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie ich heute leben wĂŒrde. Ich denke, ich hĂ€tte dann andere Sorgen, als mit Dir zu debattieren, ob Stoiber’s Frauenpolitik der Inbegriff des “Heimchen am Herd” ist oder nicht.

Warum geht konservativ und katholisch nicht mit der Gleichberechtigung zusammen? Ich halte dies fĂŒr völligen Unsinn. Nur weil jemand konservativ ist und dem katholischen Glauben zugetan ist, heißt das doch nicht, daß er dann gegen die Gleichberechtigung ist. Was heißt eigentliche Gleichberechtigung? FĂŒr mich bedeutet dies, daß ich meinen Partner und er mich respektiert. Daß er und ich ihm treu zur Seite stehe und mich in allen Lebenslagen fĂŒr ihn einsetze. Das nenne ich Gleichberechtigung. Und ich sehe es als Gleichberechtigung, daß wir unsere WĂŒnsche, die wir fĂŒr ein gemeinsames Leben haben, miteinander versuchen zu verwirklichen. Und hier ich sehe hier in Edmund Stoiber den Mann, der uns die politischen und gesellschaftlichen Grundlagen bieten kann, unsere WĂŒnsche besser zu verwirklichen. Seine Frau ist weder das “Heimchen am Herd” noch die Ehefrau, die ihm nicht Paroli bietet. Wenn Du das denkst, dann kann ich Dir nur die Sendung von Beckmann empfehlen, die vor ca. 6-7 Wochen im TV mit den beiden lief. Sie kritisiert ihn nur nicht öffentlich, und ich sage, daß ich meinen Mann auch nie öffentlich kritisieren wĂŒrde.

Hinzu kommt, daß Stoiber zwei Töchter hat, die mit beiden Beinen im Leben stehen und einen Lebensweg gehen, der nun alles andere als der Weg “Kinder und KĂŒche” ist. Ich gehe davon aus, daß die ihrem Vater schon etwas erzĂ€hlen wĂŒrden, wenn er im neuen Jahrtausend Politik des vergangenen Jahrhunderts machen wĂŒrde.

Ich gratuliere Dir dazu, daß Dir die rot-grĂŒne Regierung nichts genommen hat. Mir schon, nĂ€mlich nicht unerhebliche EURO’s in meinem Geldbeutel. Tut mir leid, aber daran werde ich tĂ€glich erinnert, wenn ich z.B. an die Tankstelle fahre oder mir meine Zigaretten kaufe. Zudem hat sie es den alleinerziehenden MĂŒttern nicht gerade einfacher gemacht, in dem sie die steuerliche Absetzung von TagesmĂŒttern abgeschafft hat. Das ist nĂ€mlich bis 1998 noch möglich gewesen. Und die paar EURO’s mehr an Kindergeld machens ja nun auch nicht mehr. Hier mĂŒssen grundlegende Reformen her, die ich der Union und ihrem Kandidaten Edmund Stoiber zutraue. Daß Schröder hier versagt hat, ist nicht von der Hand zu weisen.

Schlußendlich empfehle ich Dir die
Bilder von unserer Veranstaltung mit Dr. Edmund Stoiber, falls Dir unsere Vorstellung unter dem Button “Initative” nicht reicht. Unsere Vorstellungen und GrĂŒnde, warum wir Edmund Stoiber unterstĂŒtzen, kannst Du dem Button “Aufruf” entnehmen.

Bzgl.
Katherina Reiche (eine engagierte Frau, die sich schon seit Jahren fĂŒr Reformen in der Frauenpolitik einsetzt) kann ich nur sagen, wer oder was ist Hartz?

Name: Christian Edom
E-Mail: christian@ju-wunstorf.de
Datum: Donnerstag, 5. September 2002 um 23:30:43
 
Hey Frauenpower fĂŒr Stoiber!

Super Initiative. Ist auch nötig, schließlich bleibt der SPD als einer von wenigen Angriffspunkten gegen die Union, dem WĂ€hler diffus zu suggerieren, dass Stoiber und die Union fĂŒr ein rĂŒckstĂ€ndiges Frauenbild in der Gesellschaft stĂ€nde. Hinterher muss aber mit gleichem Einsatz auf Einhaltung gedrungen werden.

Viel Erfolg
Schöne GrĂŒĂŸe

   Christian Edom, www.ju-wunstorf.de

Name: Connie
E-Mail: connie.b@gmx.net
Datum: Donnerstag, 5. September 2002 um 21:25:58

da geht es ja dann doch, das GĂ€stebuch und die Web-Site ist dann noch kurz vor der Wahl zur Web-Site geworden. Da ich euch schon am 12.08. etwas zu schreiben hatte, habe ich das per email getan, da es auf der Seite noch nichts gab. Ich kopiere es nun einfachhalber hier herein:

Hallo,
Eigeninitiative ist immer eine gute Sache, die ich sehr bewundere! GlĂŒckwunsch dazu. Nun wundere ich mich aber schon ein wenig ĂŒber eure web-site. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit 38 Jahren nicht mehr ganz so jung bin? Könnte vielleicht sein, denn ich habe 16 Jahre Kohl doch etwas bewußter miterlebt - oder?! Oder liegt es vielleicht daran, dass ich im tiefsten Bayern geboren bin und einfach nicht glauben will, dass ein Herr Stoiber Frauen gegenĂŒber sozial eingestellt ist? Er ist konservativ und katholisch - das geht mit Gleichberechtigung nicht zusammen. Und euer Argument, er hĂ€tte die 28-jĂ€hrige K. Reiche in sein Kompetenzteam geholt - ich bitte euch. Auch ein Herr Stoiber hat Image-Berater. Und dazu stellt ihr euch nicht vor! Wer seid ihr? Welche Motivation habt ihr, Stoiber zu unterstĂŒtzen? Ich bin seit 7 Jahren Mutter - dazu alleinerziehend - und kann nun wirklich nicht behaupten, dass die rot/grĂŒne Regierung mir etwas genommen hĂ€tte. Sehr wohl kann ich aber sagen, dass eine CDU-Regierung in 16 Jahren so gut wie nichts fĂŒr die Minderheit (ist sie ĂŒberhaupt so klein?) getan hĂ€tte, der ich angehöre! Habt ihr da Argumente? Ich bin auf eine Antwort gespannt und grĂŒsse euch!

connie bruns

Die Antwort liess dann doch etwas auf sich warten (ich hatte am gleichen Tag auch ein mail an die SPD geschrieben, das prompt erwidert wurde). Auch die Antwort kopiere ich - wobei ich erst zugeben muss, dass mir ein Lachen nicht verkneifen konnte - denn es antwortete keine junge frau:

Hallo Connie!

Vielen Dank fĂŒr Deine Mail an info@jungefrauenfuerstoiber.de. Mein Name ist Olaf Herrmann und ich helfe bei der Organisation der Initiative mit. Alle, die daran mitarbeiten, tun dies ehrenamtlich und mĂŒssen es neben ihrem Job bewĂ€ltigen. Da wir im Moment sehr viele Anfragen bekommen, können wir leider nicht jedem antworten. Mit Dir zu diskutieren wĂ€re sehr spannend, aber wir schaffen es leider nicht.

Ich möchte Dich aber bitten, mit uns in Kontakt zu bleiben. Die Internetseite www.jungefrauenfuerstoiber.de wurde ĂŒberarbeitet und enthĂ€lt neue Informationen. Zudem wird es ab nĂ€chster Woche ein GĂ€stebuch geben. Dort könntest Du mit anderen jungen Frauen ins GesprĂ€ch kommen. Ich habe Dir die Selbstdarstellung der Jungen Frauen fĂŒr Stoiber und den Wahlaufruf angehĂ€ngt.

Viele GrĂŒĂŸe und ein schönes Wochenende

Olaf

Soweit sogut.

Meine Meinung, was Stoiber und Gleichberechtigung angeht, hat sich nicht geĂ€ndert. Im Gegenteil, die AbschlusserklĂ€rung beim TV-Duell war eindeutig. Oder wie erklĂ€rt ihr euch, dass Karin Stoibers Meinung nicht gefragt ist? Dass sie, wenn schon Meinung Ă€ussern, dann nach Absprache in "kleinen Gazetten" - mehr ist nicht drin. Sie ist nicht Politikerin - hallo, das bin ich auch nicht und mache meinen Mund trotzdem auf. Auch eine Frau darf eine Meinung haben - selbst wenn ihr Mann MinisterprĂ€sident oder Kanzler ist. Aber wie gesagt - ich kenn mich aus in Bayern und bin doch erstaunt, wieviele "Nordlichter" da keine Ängste zeigen...

Name: Kathrin Schmidt
E-Mail: kathrin_schmidt@hotmail.com
Datum: Dienstag, 3. September 2002 um 12:35:16
 
Liebe Leser unseres GĂ€stebuches,

wir hatten am letzten Donnerstag eine sehr interessante Veranstaltung mit Dr. Stoiber in Berlin. Er hat sich die Zeit genommen, mit uns offen und kritisch ĂŒber den Wandel des Frauenbildes in der Union zu diskutieren. Dr. Stoiber hat sogar von unserer Veranstaltung lernen können. Ein Problem fĂŒr die spĂ€te FamiliengrĂŒndung sind nĂ€mlich die langen Ausbildungszeiten, durch die die Familienplanung immer wieder nach hinten geschoben wird. Das war ein Argument, welches Dr. Stoiber so noch nicht bekannt war und welches er aufgreifen wollte.

Fakt ist: fast alle Teilnehmerinnen unserer Veranstaltung wollen auch dann berufstĂ€tig sein, wenn sie Kinder haben. Dementsprechend muß das Angebot an Ganztagesbetreuung (besonders fĂŒr Kinder unter 3 Jahren) rapide ausgebaut werden. Wir wollen, dass jede Frau die Wahlmöglichkeit hat, sich entweder ganz der Familie zu widmen oder Familie und Beruf zu vereinbaren.

Kathrin

Gestaltung durch Beatrice Freund